Webdesign oder Webdesigner in München

Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot für ein individuelles Webdesign. Unser Programmierer & Webdesigner erstellt eine Internetseite ganz nach Ihren Wünschen. WordPress, Symfony 2 Framework, Joomla, HTML, PHP,Typo 3 oder Contao sind bei uns keine Fremdwörter. Gängige Content Management Systeme (CMS) gehören zu unserem Portfolio.

Münchner Webdesign

Der Begriff Webdesign steht für die Gestaltung von Webseiten sowie für deren Aufbau. Des Weiteren steht Webdesign für die Nutzerführung der Webseiten für den Internetauftritt sowie das Interface-Design für diesen Bereich. Dabei wird der Benutzerfreundlichkeit – auch Usability genannt – große Beachtung geschenkt. Durch Vermeidung von Techniken, die nur über einen ganz bestimmten Browser erreichbar sind, sind Forderungen der Accessibility (Zugänglichkeit). Ein Muss um bei den Suchmaschinen wie z. B. Google im Ranking ganz weit oben zu stehen ist eine informative und qualitativ hochwertige Textgestaltung, die sich mit der Thematik der Webseite deckt. Auch bei der Verlinkung zu anderen Webseiten wird peinlichst darauf geachtet, dass die verlinkten Seiten ebenfalls gut zur Thematik passen.

Neue Trends

Wie überall so gibt es auch beim Webdesign Tendenzen von neuen spezifischen Technologien oder neue Trends, die vom Webdesigner zu beachten sind. Dabei sind die Trends nicht nur von den Technologien abhängig sondern auch von den Kundenwünschen, die z. B. eine Webseite wollen, auf der ihr eigenes Logo zu finden ist. Die Gestaltung einer Webseite beinhaltet neben den Texten auch die Farbzusammenstellung, die Aufbereitung der Seiten – kurz gesagt: ein positives Erscheinungsbild der Webseite. Der Internetauftritt bzw. die Webseite ist die Visitenkarten des Kunden im Netz und wird vom Webdesigner deshalb so nutzerfreundlich als möglich gestaltet.

Die zunehmende Präsenz im Internet fordert ihren Tribut. Um Websites für User sichtbar zu machen, sind umfassende Arbeiten notwendig. Diese Aufgaben fallen in den Bereich Webdesign, der die Arbeiten umfasst, die sich mit dem Gestalten einer Website befassen. Dazu gehören Struktur, Optik und Funktion, die sowohl für Suchmaschinen wie für User auffindbar und verständlich sind. Anders als andere Berufe ist die Berufsbezeichnung „Webdesigner“ nicht gesetzlich geschützt. Das umfangreiche Aufgabengebiet erfordert ein abgeschlossenes Studium der Medieninformatik oder Mediendesign. Alternativ bringt den Bewerber eine Weiterbildung mit Abschluss „Webdesign“ weiter.

Daneben ist ein verhandlungssicheres und anwendungsspezifisches Englisch notwendig, wobei es in der Regel besser ist, wenn der Webdesigner umfassende Kenntnisse einer weiteren Fremdsprache vorweist. Webdesign ist eine noch relativ junge Disziplin, die verschiedene Bereiche beinhaltet. Dazu zählt Grafikdesign, Motion-Design und Ineraction Design. Mit dem World Wide Web und den nachfolgend aktivierten Browsern gaben die Suchmaschinen neue Regeln für die Struktur einer Website vor. Microsoft war das erste Unternehmen, dessen Browser, der das Potenzial von HTML nutzte und Vorlagen bestimmter Formate unterstützte ..

Waren es in den Anfangszeiten des World Wide Web ausschließlich Unternehmen und Institutionen, die über einen Internetzugang verfügten, gibt es heute kaum noch Haushalte, die kein Internet haben. Die modernen Endgeräte haben ebenfalls zu jeder Zeit und an jedem Ort der Zugang zum Internet. Für das Webdesign bedeuten Endgeräte wie Tablet, Smartphone oder andere, internetfähige Endgeräte neue Herausforderungen.

Damit eine Website beim Listing der Suchmaschinen erfolgreich ist, brauchen Websites neben einem herausragenden Design ansprechende Texte. Webdesigner kümmern sich ausschließlich um die visuelle Wahrnehmung einer Website aus der Sicht der User. Dabei steht die Benutzerfreundlich des Internetauftritts an erster Stelle. Barrierefreie Websites, welche schnell und problemlos Text und Unterseiten für Besucher freigeben, haben einen hohen Stellenwert. Weiterhin stehen im Fokus die Inhalte einer Seite, die in der Regel aus Informationen in Textform bestehen. Dabei achten Webdesigner auf eine Textgestaltung, die Content und von hoher Qualität ist und für Besucher einen Mehrwert darstellt. Diese Struktur honorieren Suchmaschinen wie Google & Co. und listen diese Seiten bei ihren Ergebnissen im oberen Bereich. Daneben setzen Webdesigner aktuelle Trends nach den Regeln der Suchmaschinen um.

Responsive Webdesign

Webdesigner arbeiten mit dem responsiven Webdesign, hauptsächlich bei der Struktur einer Seite für mobile Endgeräte wie Smartphone und Co. Dies ist notwendig, damit auf den kleinen Bildschirmen mobiler Endgeräte ein klares Bild der Website erscheint. Endgeräte verfügen über unterschiedlich große Displays und Auflösungen, was Webdesigner berücksichtigen. Sie stellen sich der Herausforderung, das Erscheinungsbild und die Bedienung einer Website in der Form zu gestalten, damit beides die Anforderungen der unterschiedlichen Endgeräte berücksichtigt. Dabei geht es nicht nur um die Größe des Displays des Endgerätes, sondern auch um die Bildschirmauflösung und der Vielzahl der Möglichen für die Eingaben. Sinnvoll ist es, wenn sich Webdesigner an den Formaten orientieren, die aus Quer- oder Hochformat bestehen.

Das responsive Design ist ein Begriff, der für das Webdesign seit 2011 eine Rolle spielt, obwohl er bereits 2010 von Ethan Marcotte verwendet wurde. Der Autor nahm in seinem Artikel für das „A List Apart“ Magazin dabei Bezug auf die Architektur, nahm den Begriff jedoch nochmals in seinem 2011 erschienenen Buch wieder auf.

 Dirk Schiff SEO & Webdesign Agentur München

Wenn Sie dazu die passenden Fotos benötigen, empfehlen wir portraitiert.de!